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Die Verklärungskirche in Berlin-Adlershof
von Angela Beeskow
Bau- und
Gemeindegeschichte
Am 17. November 1900
wurde in Adlershof, einem Vorort im Südosten Berlins, im Beisein von Kaiserin
Auguste Viktoria die Verklärungskirche geweiht. 15 Monate zuvor, am 18.
August 1899, war der Grundstein zum Bau der dreischiffigen Hallenkirche
gelegt worden, für die Heinrich Klutmann den Entwurf aufgestellt hatte
und der von Robert Leibnitz ausgeführt wurde. Die Verklärungskirche war
das erste evangelische Gotteshaus, das in Adlershof entstand, obgleich
die Geschichte des Ortes, der 1920 zu Berlin eingemeindet wurde, bis in
die Zeit Friedrichs II. zurückreicht: Im Jahre 1754 erwarb Christian
Sievicke von der kurmärkischen Domänenkammer ein vor den Toren Berlins
in der Köpenicker Heide gelegenes unbebautes Gebiet von 406 Morgen zum
Erbzinseigentum. Etwa 120 Jahre später, als im Jahre 1879 aus dem
ehemaligen Gutsbezirk die selbständige Landgemeinde Adlershof mit 144
Einwohnern gebildet wurde, gab es noch immer keine eigene Kirche. Die
Adlershofer zählten zum Köpenicker Kirchensprengel und nahmen am
Gottesdienst in der Stadtkirche oder in der reformierten
Schlosskirchengemeinde teil. Seit den siebziger Jahren hatte Adlershof
begonnen, sich zu einem wichtigen Industriestandort am Rande Berlins zu
entwickeln. Da die Bevölkerungszahl
im Verlauf von zehn Jahren um das
Zehnfache angestiegen war -Adlershof zählte im Jahre 1890 3346 Einwohner
-, wurde der Bau einer eigenen evangelischen Kirche in Adlershof
dringlich. Am 1. Januar 1896 kam es zur Ausgründung der Adlershofer aus
der Köpenicker Kirchengemeinde. Auf Bitte der Kirchengemeinde übernahm
am 30. Juni 1899 Kaiserin Auguste Viktoria das Protektorat über den
Kirchenbau. An der Finanzierung von Kirchenbau und Bauplatz beteiligten
sich das Kaiserpaar, die Kirchengemeinde, die Synode der
Brandenburgischen Kirche sowie die Gemeinde Adlershof.
Die Verklärungskirche präsentiert sich heute
weitestgehend in ihrer ursprünglichen Baugestalt. Darüber hinaus zählt
sie zu den wenigen späthistoristischen Kirchenbauten Berlins, deren
liturgische Ausstattung und künstlerische Innenausmalung nahezu
vollständig erhalten sind.
Die heutigen Chorfenster entstanden nach dem
Zweiten Weltkrieg in der Firma von Ernst Weigel in Zwickau. Die Fenster
von Chor und Kirchenschiff wurden Ende der achtziger Jahre des vorigen
Jahrhunderts restauriert und mit einer Schutzverglasung versehen.
Baubeschreibung
Grundriss
Klutmann entwarf eine dreischiffige,
querschifflose Hallenkirche. Das vierjochige Kirchenschiff endet in
einem apsidial geschlossenen Chor, an dessen Seiten sich Anbauten für
die Sakristei und für Gemeindezwecke befinden. Indem der Architekt auf
die Anlage eines Querschiffs verzichtete, griff er jenen spätgotischen
Grundrisstyp auf, wie ihn die Marienkirche in Berlin präsentiert. Im
Unterschied zur Marienkirche wurden in den Seitenschiffen Holzemporen
eingezogen, die ebenso wie die über dem Eingang errichtete Orgelempore
auf quadratischen, unverputzten Pfeilern ruhen. Der Chor erhielt eine
Kuppelwölbung. Das Kirchenschiff wurde mit einer Holzdecke ausgestattet.
Der an der Eingangsseite gelegene Turm besitzt eine rechteckige
Grundform und ist mit einem Riegelbau verbunden. Das Querrechteck, das
aus dem Turm und Anbauten gebildet wird, ragt über die Breite des
Kirchenschiffs hinaus. Auf diese Weise wird das Bild eines Westbaus
suggeriert, wie er für die im 13. Jahrhundert in der Mark Brandenburg
errichteten Stadtkirchen charakteristisch ist.
Außenbau
Die Verklärungskirche wurde als Backsteinkirche
über einem hohen Sockel aus Kalksteinen in neuromanischen und
neugotischen Stilformen errichtet. Die Eingangsfassade prägt eine
gewaltige, nach spätromanischen Vorbildern gestaltete querringelartige
Turmfront, die in einem schlanken Mittelturm mit schiefergedecktem
Spitzhelm endet. Indem Klutmann zum Bau neben Backstein auch Kalkstein
heranzog, knüpfte er an eine in der Mark beheimatete Bautradition an. Im
Mittelalter wurde in der östlich Berlins gelegenen Landschaft des Hohen
Barnims beim Bau von Dorfkirchen häufig Kalkstein verwendet. In
der Kombination von Back- und Kalkstein kann ein Versuch gesehen werden,
durch den farblichen Kontrast
das Bild der Klinkerfassaden, die infolge
ihrer Kleinteiligkeit allzu oft den Eindruck von Monotonie hervorrufen,
zu beleben.
Der an der Eingangsfassade aufsteigende
Kirchturm erreicht eine Höhe von 56 Metern. Obgleich Querbau- und
Turmfassade die gleiche Unterteilung in Kalk- und Backsteinmauerwerk
aufweisen, bleibt der Turm in seiner Grundrissgestalt optisch
wahrnehmbar. Zum einen springt er risalitartig aus der Fassade hervor,
zum anderen werden seine Kanten im Bereich der aus Backstein gemauerten
Fassade durch weiße Kalksteine abgesetzt. Eine achtseitige Pyramide
bildet die Turmspitze, die von vier Eckhelmen begleitet wird.
Der Querbau, der über rechteckigem
Grundriss errichtet wurde, erreicht die Höhe der ersten drei
Turmgeschosse. In der Breite ragt er einschließlich seiner beiden
seitlich gelegenen halbkreisförmigen Anbauten über die Außenmauern des
Kirchenschiffs hinaus, so dass dieses ganz hinter dem Querbau verborgen
bleibt. Seine blockhafte, ungegliederte Gestalt erinnert an den
sogenannten Westriegel. Eine Reduzierung der Wandöffnungen, wie
sie beispielsweise der Westriegelbau des Havelberger Domes aufweist,
lässt auf die Wehr- und Schutzfunktion schließen, die dieser bei seiner
Entstehung besaß. Auch der Querbau der Verklärungskirche strahlt jenen
wehrhaft geschlossenen Charakter aus. Auf dem Querbau ruht ein
quergestelltes Satteldach, das an seinen Schmalseiten von
Dreiecksgiebeln eingeschlossen wird. Im Unterschied zu den mit
reicher Blendgliederung verzierten Giebeln des Havelberger Domes tragen
die beiden Seitengiebel in Adlershof nur sparsamen Schmuck. Eine weitere
Abweichung von spätromanischen Westriegelbauten bilden die an der
nördlichen und südlichen Schmalseite angefügten Apsiden. Sie
nehmen die Innentreppen auf, die in den im ersten Turmgeschoss gelegenen
Versammlungssaal führen.
Den reichsten Schmuck der Turmfassade trägt das
zur Straße ausgerichtete Kirchenportal. An dieser Stelle wird die
wehrhaft geschlossene Front des Querbaus aufgebrochen und der Gotik
nachempfundene Stilelemente werden sichtbar. Die Wandfläche über dem
spitzbogigen Doppelportal ziert ein durchbrochener Maßwerkfries
aus roten Formsteinen. Vorbilder dieses Bauschmucks finden sich am
Langhaus der Brandenburger Katharinenkirche oder am Nordportal der
Marienkirche in Gransee. Über dem Maßwerkfries erhebt sich eine in der
Höhe gestaffelte Dreifenstergruppe. Das Doppelportal und die
Dreifenstergruppe werden von einem hohen, aus Kalkstein gemauerten
Spitzbogen zusammengefasst. Eine weitere Akzentuierung bildet das über
einem Dreiecksgiebel sichtbar werdende Kreuz, das aus weißem Kalkstein
in die Backsteinfassade eingelegt wurde.
Die Fassaden von Langhaus und
Chor führen die Aufteilung der Turmfassade fort. Auch hier wurde das
untere Geschoss aus Kalkstein gemauert. Im Bereich des
Backsteinmauerwerks wurde auf ein charakteristisches romanisches
Baudekor zurückgegriffen. Zwischen den Fensterachsen steigen schmale
Lisenen auf, die durch Rundbogenfriese miteinander verbunden sind.
Unterhalb des Dachgesims verläuft ein Zahnfries aus diagonal gelegten
Ziegeln.
An der vierachsigen Langhausfassade heben sich
insbesondere die gestaffelten Dreifenstergruppen ab, über denen ein weiß
verputzter spitzbogiger Blendbogen schließt. In dem Dreiecksgiebel, der
sich über dem Chor erhebt, klingt das "Choriner Fassadenmotive an: Zwei
Fialen gruppieren sich um einen Wimperg mit Blendrosette.
Innenraum
Von Westen wird der Besucher durch die Turmhalle
in den Kirchenraum geführt, wo ihn eine stimmungsvolle Ausmalung
erwartet. Der Kirchenraum ist in drei gleichhohe Schiffe unterteilt, von
denen das mittlere mehr als die doppelte Breite der Seitenschiffe
einnimmt. Die Brüstungsplatten der an drei Seiten umlaufenden
Holzemporen wurden mit Profilleisten und kleinen Säulen verziert.
Oberhalb der Emporen schließen die Seitenschiffe mit einer flachen
Holzbalkendecke. Das Mittelschiff verfügt über eine tonnenartige
Deckenkonstruktion. Das Bild eines Tonnengewölbes suggerieren die vier
hölzernen, das Mittelschiff überspannenden Gurtbögen. Zudem erinnert die
Bogenform der beiden gemauerten Stirnwände, die sich oberhalb des
Triumphbogens und der Orgelempore erheben, an den Aufbau eines
Tonnengewölbes. Der eigentliche Deckenquerschnitt besitzt jedoch keine
halbkreisförmige, sondern eine trapezförmige Form. Mit Hilfe dieser
vergleichsweise aufwendigen Deckenkonstruktion gewinnt das mittlere
Kirchenschiff gegenüber den Seitenschiffen an Raumhöhe.
Es nimmt das
Kirchengestühl auf, das wie das übrige Kirchenmobiliar aus der
Erbauungszeit stammt.
Liturgische Einrichtung
Kanzel und Altar gelangten getrennt
im Chor zur Aufstellung. Der ursprüngliche Plan, einen Kanzelaltar zu
errichten, wurde nicht verwirklicht.
Mit dieser Entscheidung entsprachen
die Erbauer den Richtlinien des 1861 auf der Eisenacher
Kirchenkonferenz verabschiedeten Regulativs. Das Altarretabel aus
Eichenholz, das keine figürliche Darstellung aufweist, fertigte der
Bildhauer G. Kuntzsch aus Wernigerode. Einzelne Schmuckformen
- wie Wimperg, Fiale, Krabbe und Dreipass - wurden von Heinrich Heyl
vergoldet. Das aus Kalkstein gefertigte Taufbecken und der
achtseitige hölzerne Kanzelkorb tragen ebenfalls gotisierende Ornamente.
Die Orgel steht auf der Empore über dem Eingangsportal. Sie wurde von
einem Gemeindemitglied gestiftet und in der Hannoveraner Firma Friedrich
Becker gebaut. Das Instrument wurde mehrmals restauriert, eine
Generalinstandsetzung erfolgte erst 1998.
Künstlerische Ausstattung
Die Ausmalung des Innenraums übernahm der
Berliner Maler Heinrich Heyl. Heyl hatte nach seinem Studium an
der Berliner Kunst- und Kunstgewerbeschule Erfahrungen bei der
Freilegung und Ergänzung mittelalterlicher Wandmalereien gesammelt. In
seinem Entwurf, den er für die Verklärungskirche anfertigte, lehnte sich
Heyl an Vorbilder spätromanischer Kirchen des Rheinlandes sowie an
byzantinische Mosaikgemälde an. In seiner Stilauffassung folgte er dem
Vorbild des Kölner Dekorationsmalers Michael Welter.
Die Wände oberhalb der Emporen bedeckte Heyl
überwiegend mit ornamentalen Dekorationen. Den Wandabschluss bildet ein
Fries, in dem Blätter einer Lotusblüte mit den Symbolen des griechischen
Kreuzes und des Pfaus verbunden wurden. Gemeinsam mit den bemalten
Balken der Holzdecke sollte so der Eindruck eines spätromanischen
Kirchenraums entstehen.
Die reichste künstlerische Ausmalung tragen die
Wände im Chorbereich. Das bogenförmige Wandfeld über dem Triumphbogen
zeigt das Thema der Kreuzigung Christi. Der Corpus wurde von dem
Oberammergauer Bildschnitzer Balthasar Keller angefertigt. Das
bemalte Holzkruzifix bildet zugleich den Mittelpunkt des an der dahinter
liegenden Wand ausgeführten Freskos. Zu sehen sind Maria und Johannes
sowie zwei betende Engel. Die Komposition des Wandbildes knüpft an das
Vorbild gotischer Triumphkreuzgruppen an, wie sie in der Wechselburger
Stiftskirche und im Halberstädter Dom begegnen.
Die Zwickelfelder zu beiden Seiten des
Triumphbogens werden von Blattranken verziert. Vor blauem Untergrund
heben sich grüne Ranken mit Akanthusblättern ab, die in Rot und Gelb
gehalten sind.
Auf jeder Seite des Triumphbogens wird zwischen
den Blattranken ein Medaillon sichtbar. Zu sehen sind das
Opferlamm und der Pelikan als Sinnbilder der aufopfernden Liebe Christi
und der Auferstehung. Der Inhalt der Inschrift, die in der Laibung des
Triumphbogens zu lesen ist, bezieht sich ebenfalls auf das Thema der
Kreuzigung. Sie lautet: "Lasset uns ihn lieben, denn er hat uns erst
geliebet." (1.Joh.4)
Die Chorwände überzog Heyl bis in Höhe der
Fenster mit einem rautenförmigen Ornamentmuster, um auf diese Weise
Wandteppiche vorzutäuschen. Als Schmuckmotive werden die Lutherrose und
Palmenwedel sichtbar. Ferner sind die Leidenswerkzeuge Jesu, ein Kreuz
mit Dornenkrone sowie drei Nägel, zu erkennen. Somit klingt auch an den
Wänden des Chores das Thema der Passion an. Oberhalb der
aufgemalten Wandteppiche erscheint zu beiden Seiten des Triumphbogens
eine verkürzte Darstellung der Stadtsilhouette Bethlehems und
Jerusalems. Die Namen der beiden Städte, die für den Anfangs- und
Endpunkt des irdischen Lebens Jesu stehen, wurden unter die Bilder
gesetzt. Die gewählte Schreibweise Hierusalem und Bethleem wurde ebenso
wie das Christusmonogramm ICXC im Chorgewölbe aus byzantinischen
Mosaiken übernommen. Von dem Christusmonogramm, das im Scheitelpunkt des
Gewölbes sitzt, gehen die Strahlen einer Sonne aus. Die Sonne kann als
eine symbolische Darstellung gelesen werden, die auf die Verklärung
Jesu verweist. Nach den Berichten der Evangelisten nahm Jesus drei
seiner Jünger mit sich auf einen Berg. Während des Gebetes begannen sein
Angesicht und seine Kleider in überirdischer Verklärung zu leuchten und
ihm erschienen Moses und der Prophet Elias. Das Gewölbe zeigt keine
figürliche Szene, sondern die strahlende Sonne mit dem
Christusmonogramm, wodurch symbolisch an die Lichterscheinung auf dem
Berg erinnert wird.
Das Verklärungsthema kehrte zudem in den
ursprünglichen Glasmalereien des Chores wieder, die vom Kaiserpaar
gestiftet wurden und in der Werkstatt des Offenbürger Glasmalers Otto
Vittali entstanden waren. Einem Foto ist zu entnehmen, dass das
mittlere Fenster ein vierpassförmiges Medaillon trug, das Christus,
Moses und Elias aufnahm. Im Innenraum der Verklärungskirche wurde
demzufolge zweimal - im mittleren Chorfenster sowie im Gewölbe des Chores
- auf den Kirchennamen Bezug genommen. Den in Deutschland wohl einmaligen
Kirchennamen wählte die Kaiserin aus. Es ist zu vermuten, dass sie auch
den Anstoß gab, im Innenraum den Verklärungsgedanken bildlich
darzustellen.
Die Sonne im Chorgewölbe der Verklärungskirche
erlaubt eine weitere Lesart: Sie gilt allgemein als Symbol Christi. In
der Verklärungskirche wurde durch Hinzufügen der zwölf Tierkreiszeichen
zwischen den Sonnenstrahlen das Christussymbol zugleich in einen
kosmologischen Bezug gestellt. Das Motiv der zwölf Tierkreiszeichen ist
bereits auf Schmuckfußböden in frühchristlicher Zeit anzutreffen, es
blieb auch im Mittelalter lebendig.
Unterhalb der Tierkreiszeichen erscheint eine
Reihe posauneblasender Engel. Sie gehören in der christlichen
Ikonographie zum Weltgerichtsthema. An dieser Stelle stellt sich ein
Bezug zu den Glasmalereien der Eingangshalle her, die noch aus
der Entstehungszeit stammen und möglicherweise auch von Otto Vittali
gefertigt wurden.
Das über dem Eingangsportal gelegene Rundfenster zeigt das Symbol des
Dreiecks, das als Zeichen der göttlichen Trinität gilt. Zu sehen
ist ferner das Buch, das mit den Buchstaben Alpha und Omega sowie mit
den sieben Siegeln geschmückt ist. Es handelt sich um das Buch der
Offenbarung, dem ebenso wie den Engeln im Chorgewölbe ein
eschatologischer Bedeutungsgehalt zugewiesen wird.
Im Programm der Verklärungskirche lassen sich zwei
Themenschwerpunkte hervorheben: die Kreuzigung Christi - als Vollendung
seines irdischen Leidenswegs - und die Verklärung - eine Begebenheit in
deren Verlauf bestätigt wird, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Die Wand-
und Glasmalereien verbildlichen, daß sich in Jesus Christus zwei
Naturen, eine göttliche und eine menschliche, vereinen.
Literaturauswahl
DKV-Kunstführer Nr. 584, © Deutscher Kunstverlag GmbH, München, Berlin;
von Angela Beeskow, Aufnahmen von Marie-Luise Preiss und Max Boris Preiss, Bad Honnef.
Denkschrift und 17 Jahresberichte des
Evangelischen Kirchenbauvereins Berlin, hrsg. v. E. v. Mirbach,3 Bde.,
Berlin 1894-1907.- Deutsche Bauzeitung 35 (1901), S. 263f.- Badstübner, E.
/ S. Badstübner-Gröger: Kirchen in Berlin, Berlin 1987.- Boge, R.: 95
Jahre Evangelische Verklärungskirche in Adlershof, in: Adlershofer
Zeitung Nr. 20 (Dezember 1995), S. 8f.- Ribbe, W. (Hrsg.): Geschichte
der Berliner Verwaltungsbezirke, Bd. 22 Treptow, Berlin 1995.- Berlin und
seine Bauten, hrsg. v. Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin, Bd.
6, Berlin 1997.- Beeskow, A.: Historistische Kirchenausstattung in den
Kirchen des Berliner Kirchenbauvereins: Ein Beitrag zur Ikonographie des
Protestantismus (Manuskript).- Umfangreiche Schriftquellen zur
Baugeschichte der Kirche befinden sich im Archiv der
Verklärungskirchengemeinde. |